Ein Rechner kennt keine Buchstaben, nur Zahlen. Jedem Zeichen ist deshalb eine
Zahl zugeordnet – der ASCII-Code. Merkpunkte: Leerzeichen ≙ 32,
A ≙ 65, a ≙ 97; zwischen Groß- und Kleinbuchstaben liegen genau 32.
Der Stapler zerlegt diesen Code wie jede andere Zahl: Er nimmt immer die
größte Zweierpotenz, die noch in den Rest passt, und stellt sie auf ihren
Platz. Die Reihe der Ziffern ist der Code im Dualsystem – genau das, was
im Speicher steht.
Rückwärts: Das Hex-Byte ist gegeben.
Jede Hexziffer steht für vier Bits – der Stapler zerlegt sie in ihre Lagen
8, 4, 2 und 1. Links wird jede Lage sechzehnfach so hoch, weil die linke Ziffer
16-mal so viel zählt. Zum Schluss zählt er die Säulen zusammen: Die Summe ist der
ASCII-Code, und der verrät das Zeichen.
Hexadezimal: Je vier Bits ergeben eine Hexziffer, denn 2⁴ = 16.
Für die Werte über 9 stehen Buchstaben: 10 = A, 11 = B, … 15 = F.