Ein Bild ist ein Raster aus Pixeln, und jedes Pixel ist eine Zahl.
Hier ist das Schema bewusst winzig: drei Bit je Pixel – je eines für
Rot, Grün und Blau. Damit gibt es genau
2³ = 8 Farben.
Damit ein Pixel in ein Halbbyte passt, wird ein viertes Bit angehängt,
das immer 0 ist – es wird verschenkt. Echte Formate machen genau das
auch: Sie füllen auf, damit alles an Bytegrenzen liegt.
Der Kopf der Datei: Das erste Halbbyte ist die Breite, das
zweite die Höhe. Ohne die beiden wüsste der Rechner nicht, wo eine
Zeile aufhört – die Bitfolge allein sagt es ihm nicht.
Danach kommen die Pixel, beginnend links unten, zeilenweise nach
rechts und dann nach oben. Genau so macht es auch das BMP-Format.